Mein Interview mit dem UFO-Kontaktler Martin Wiesengrün

(Autor des Buches „Mein UFO-Erlebnis auf Rügen“/ Ventla-Verlag – Nachfolger) 

von Axel Wellner

 
 
Seit Anfang des Jahres 1999, als sich der unter dem Pseudonym „Martin Wiesengrün“ genannte, damals 56 jährige Mann bei der Studiengesellschaft „IGAP-Deutschland“ meldete, waren seine unglaublichen Erlebnisse bis dato noch vollkommen unbekannt. Er schickte dem Repräsentanten des IGAP, Martin Buschmann, sein ausführliches Manuskript zu, nach dem er durch unsere damalige Internetseite auf eine seriöse Studiengesellschaft traf, die seiner Meinung nach seinem Anliegen entsprach. Zuerst wurde eine kleine Zusammenfassung seines Berichtes in dem IGAP-Bulletin „UFO-KONTAKT“ veröffentlicht, was eine große Interessengemeinschaft nach sich zog. Nach einigen Gesprächen mit Martin Buschmann und Jürgen Gottsleben vom Ventla-Verlag - Nachfolger entschloss sich Herr Wiesengrün dazu, sein Buch zu veröffentlichen, was ihn jedoch in finanzielle Schwierigkeiten brachte. Dennoch bestand er auf eine Veröffentlichung, weil die Wahrheit endlich ans Licht kommen sollte, die ihn schon seit Jahren so quälte. Im Jahr 2000 war es dann so weit. Es erschien sein Buch „Mein UFO-Erlebnis auf Rügen“, welches von seinem Kontakt mit Außerirdischen Wesen und seinen Mitflügen in einem UFO im Jahre 1957 handelte. In der ersten Auflage war sogar ein Vorwort von Herrn Buschmann dabei. Die Resonanz sah in Deutschland aber leider nicht berauschend aus. Doch im August 2003 bekundete Wendelle Stevens aus den USA sein Interesse, das Buch in Amerika zu veröffentlichen. Herr „Wiesengrün“ freute sich sehr darüber und gab seine Einwilligung ohne ein Honorar zu verlangen! Sein Erlebnis erschien in den USA unter dem Titel „UFO-Contact from Planet Arian of Aldebaran“ mit sehr geringen Änderungen: Zugeordnete Überschriften und von einem anderem Zeichner/ Zeichnerin neu angefertigte Bilder.
 
Im Jahr 2001 und 2003 ließ ich den Herrn Wiesengrün jeweils einen Fragenkatalog zukommen, welche er mir freundlicher Weise informativ beantwortet zurück schickte. Der erste Fragenkatalog bestand aus 10 Seiten, die er mir sehr ausführlich beantwortete. Jedoch beim Zweiten (12 Seiten) waren die Antworten kürzer gehalten, da er bei einigen Fragen auf sein zweites Buch hinwies, das er in Zukunft schreiben wolle und weil er zu diesem Zeitpunkt schwer erkrankte.
 
Diese hier vorliegende Befragung ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Fragen und Antworten bezüglich seiner Person und seines Kontaktes beider von mir an ihn gerichteten Fragenkataloge:
 
 
I. Fragen zur Person
 
Frage: Wie kamen Sie zu dem Pseudonym „Martin Wiesengrün“?
 
Antwort: Meine Freunde nennen mich seit langer Zeit „Martin Wiesengrün“. Irgendwer hatte meinen Vornamen vergessen und nannte mich daher „Martin“. Seither nennt man mich „Martin“. Aber „Wiesengrün“ kam folgendermaßen zustande: „Einer meiner Freune wohnte in einem kleinen Haus mit Vorgarten (eine kleine immer grüne Wiese). Wenn ich an das Wohnzimmerfenster wollte, musste ich über diese Wiese laufen. Und ebend dieser Freund gab mir eines Tages aus Spaß den Beinamen „Wiesengrün“. Seither nennt man mich gelegentlich „Martin Wiesengrün“
 
Frage: Hatten Sie vor Ihrer Kontaktbegegnung schon irgendwelche Erlebnisse gehabt, die Ihnen merkwürdig vor kamen und sich auch heute nicht erklären können?
 
Antwort: Nein!
 
Frage: Haben Sie vor 1957 bei sich mentale Fähigkeiten entdeckt, wie z.B. Telepathie?
 
Antwort: Darauf habe ich damals nicht geachtet, weil mir die unbekannt war.
 
Frage: Wie war in den 50er Jahren Ihre familiäre Lage in der DDR?
 
Antwort: Prinzipiell eine normale Familie
 
Frage: Wie geht der Rest Ihrer Familie mit Ihren Kontakterlebnis vom 23. Juli 1957 um? Stießen sie schon einmal auf Misstrauen?
 
Antwort: Meine Familie selbst glaubt nicht an Außerirdische, doch akzeptieren mein Erlebnis.
Misstrauen kommt gelegentlich schon mal vor, jedoch habe ich inzwischen gelernt, damit umzugehen.
 
Frage: Planetenmenschen kontaktieren Menschen auf der ganzen Erde, die sich mit der Natur befassen, sich Gedanken um die Zukunft machen und ansonsten liebe, verständnisvolle Menschen sind. Würden Sie sich als solche Kontaktperson einschätzen?
 
Antwort: Ja.
 
Frage: Wie gut waren Sie früher in der Schule? Wo lagen Ihre Stärken und Schwächen?
 
Antwort: Durchschnitt. Stärken: Immer friedlich eingestellt. Schwächen: Immer Verzeihen/ Verständnis
 
Frage: Sind Sie interessiert in esoterischen oder religiösen Dingen?
 
Antwort: Mehr esoterischen als religiösen Dingen.
 
Frage: Was denken Sie über das Medium „Fernsehen“ und „Kino“, also „Hollywood“ mit ihren *vielen Filmen und Serien über außerirdische Wesen, die groteskes Aussehen haben?
 
Antwort: Fernsehen, oder sage ich mal die gesamten Medien sind vorwiegend –privat- organisiert und haben hauptsächlich das Ziel, die Menschen für den Konsum zu animieren. Hin und wieder kommt schon man eine Sendung die nur „scheinbar“ aufklärt. In Wirklichkeit werden die Menschen mit Halbwahrheiten bombardiert und haben anschließend überhaupt nichts verstanden.
* Hier versucht – oder tut es sogar – eine bestimmte Gruppe von Menschen „Hass“ zu sähen. Andersartig auszusehen sein unrein oder böse.
 
Frage: Was denken Sie über die Science-Fiction – Serie „Star Trek“ in der eher humanoide Wesen erscheinen? Könnte der Erfinder Gene Roddenberry auch ein Kontaktler gewesen sein? Wie gut hat er die Realität mit seiner Serie getroffen? Was fühlen Sie, wenn Sie diese Serie sehen?
 
Antwort: Das ist eine sehr interessante Frage! Ich kenne fast alle Serien von „Star Trek“. Ich finde sie sehr nahe der Realität (natürlich nur in Sachen Technik) Wer richtig hinschaut, kann schon bemerkenswertes entdecken. Vor allem die Tatsache, dass bei solchen „Weltraummissionen“ das mitfliegende Personal sich absolut unter- und einordnen muss, sonst scheitert das Unternehmen, ist 100%ig wahr. Möglicherweise hatte „Roddenberry“ geistige Kontakte!
 
Frage: Was denken Sie über die heutige Politik?
 
Antwort: Das ist eine interessante Disziplin, die nur von wenigen Menschen betrieben wird. Manchmal ist sie für- und manchmal gegen die Menschen. Dennoch freue ich mich in der heutigen Zeit zu leben. Ist es nicht schön, wenn die Menschen in Europa endlich friedlich miteinander leben und arbeiten wollen. Ich freue mich auf diese Zeit, weil sie uns Möglichkeiten eröffnet, von denen wir gegenwärtig noch keine Vorstellung haben. Wenn wir alles negativieren wollen, gäbe es doch keine positive Entwicklung!
 
Frage: Wie sehr haben Sie nach den Computervortrag über die Kriegsführung der Menschen über die Atombomben, den Sie zusammen mit Dagolo, Krotk, dem behaarten Pallianer und der Gnesianerin mit der Knollnase mitbekommen haben (S. 154f), versucht, sich für eine friedliche Zukunft unserer Rasse einzusetzen?
 
Antwort: Darüber habe ich erst viel später nachgedacht. Alle Menschen der Welt müssen Frieden halten.
 
Frage: Denken Sie, dass wir Menschen jemals mehr zu Vernunft kommen werden und nicht immer egoistischer und eitler werden?
 
Antwort: Alle Menschen der Welt müssen und sollte zur Vernunft kommen, sonst ist eine Selbstvernichtung vorprogrammiert.
Kriege, Elend und Hunger sind nur existent, weil es zu viele Menschen auf unserer Erde gibt. Die Menschheit, will ordentlich leben, muss sich auf mindestens 50% verringern. Welches Volk das nicht beherzigt, wird eines Tages zum Untergang verurteilt sein.
 
Frage: Wie könnte man unser Problem der Überbevölkerung Ihrer Meinung nach beheben?
 
Antwort: Kontinuierlich Aufklärung. Keinesfalls mit kriegerischen Mitteln zu lösen. Ein wichtiger, aber sehr langwieriger Prozess, gilt für alle Religionen.
 
Frage: Was denken Sie über die Kritik von dem Ufo-Spezialisten und George Adamski-Freund Hans-Christian Petersen aus Dänemark? Waren Sie enttäuscht, dass gerade ein begnadeter Ufo-Forscher der alten Schule seine Kritik verlauten ließ? (Herr Wiesengrün traf sich mit Herrn Petersen)
 
Antwort: Enttäuscht war ich überhaupt nicht! Denn, als H.C. Petersen seine Begegnungen hatte, war er sehr gut ausgebildet und besaß wissenschaftliche Ausbildung. Ich dagegen war ja noch ein halbes „Kind“, so ist mein Empfinden, Beobachten und Urteilsvermögen auch ganz anders gewachsen. Das ist auch verständlich, dass ich viele Dinge anders empfunden und auch verstanden habe.
So hat das Herr Petersen von ganz anderer Sicht beurteilt. Darüber hinaus ist er ein „Militär“ und hat es auch als solcher seine Denkweise entwickelt. Er ist ein ehrlicher Mann und hat nur seine Meinung geäußert. Er negiert ja mein Erlebnis nicht!
 
 
II. Fragen zum Kontakt-Erlebnis
 
Antwort: Bevor Sie die Planetenmenschen trafen, hatten Sie einen Traum, der Ihnen „merkwürdig“ vorkam (S. 17). Er handelte von dem ersten Treffen auf mentaler Basis in einem in Nebel verhüllten Wald. Wie real erschien Ihnen dieser Traum? Hatten Sie das Gefühl, dass der Traum von den Außerirdischen gesteuert wurde und Sie nichts machen konnten?
 
Frage: Diesen Traum hatte ich erst, als ich aus dem Gebiet Kasdorf heraustrat und das Ufo über mir war. Vorher hatte ich das Traumbild nicht!
 
Frage: Könnte Ihre Begegnung mit den Außerirdischen vielleicht auf einer mentalen Ebene gewesen sein und nicht physischer?
 
Antwort: 1957 fand meine Begegnung mit Außerirdischen direkt statt. Danach natürlich auf „mentaler“ Ebene. Das kann ja auch gar nicht anders sein!
 
Frage: Könnten Sie einen kleinen Einblick in dieser mentalen Begegnung geben?
 
Antwort: In Form von Träumen in Fortsetzung. Zwar nicht immer, aber vorwiegend wenn klarer Himmel war (also schönes Wetter) hatte ich oft diese Träume. Das heißt, ich war dann in die Lage versetzt, mich seltsamerweise an einige Details besonders zu erinnern, z.B. an das gigantische Mutterschiff der Arianer mit den 11 Ringen.
 
Frage: Laut George Hunt Williamson – einem Freund von George Adamski – wenden die Planetenmenschen unter sich eine hörbare Lautsprache an, die „Solex Mal“ genannt wird: Die Sonnen- und Ursprache. Sie soll in Urzeiten auf der Erde geläufig gewesen sein. Karl L. Veit erinnert in seinem Buch „Planetenmenschen besuchen unsere Erde“ an die Einheitssprache noahischer Völker und an die babylonische Sprachverwirrung. Da Sie ja als archäologischer Grabungshelfer tätig sind, habe ich die Frage, ob Ihnen diese hörbare Sprache der Außerirdischen nun irgendwie aus unserer alten Zeit bekannt vorkam.
 
Antwort: Naja, ich nahm an, dass das gesungenes Asiatisch war, von Sprachen selbst hatte ich jedoch keine Ahnung.
 
Frage: In Ihrem Buch auf Seite 79 sagten Sie aus, bevor Sie Dagolos Arbeitszimmer betraten; „Flott erledigte ich meine Morgentoilette“. Haben Außerirdische Toiletten? Wenn ja: Hat jeder eine, oder teilen sich alle eine?? Wie sieht das Badezimmer aus?
 
Antwort: Genau so, oder so ähnlich Sanitäre Einrichtungen wie wir sie benutzen.
 
Frage: Konnten Sie an den Anzügen der Planetenmenschen Gürtel erkennen, die Geräte oder zumindest Knöpfe trugen? Die Außerirdische, die mit Howard Menger sprach, konnte mit Hilfe ihres kleinen, blanken Instrumentes am Gürtel von der Stelle spurlos verschwinden*.
 
Antwort: *Kann schon möglich sein, doch das habe ich nicht beobachten können.
 
Frage: Können Außerirdische durch irdische Viren* krank werden?
 
Antwort: *Selbstverständlich können auch sie davon erkranken. Die medizinische Betreuung ist jedoch intensiver.
 
Frage: Was für Musikrichtungen haben Planetenmenschen?
 
Antwort: Sie sind prinzipiell so veranlagt in Kunst, Kultur und Musik, wie wir. Ich habe nur einen geringen Teil davon erfahren/ mitbekommen.
 
Frage: Was für Feste feiern Außerirdische?
 
Antwort: Totenfeste, sportliche Feste (z.B. Lauffest), aber das wurde nur ganz kurz erwähnt.
 
Frage: Was für Tötungsmethoden haben Außerirdische? Wenn die Planetenmenschen „hauchdünngeschnittene, schinkenähnliche Scheiben“ zum Essen haben, die von „Schlangen vom Planeten Arian“ stammen (S. 75) und eigens zum Verzehr gezüchtet werden, müssen die Schlangen doch für eine Schlacht mit gewissen Mitteln getötet werden. Was für Methoden/ Waffen haben sie, und was für Tiere schlachten sie noch??
 
Antwort: Kann ich nicht beurteilen!
 
Frage: Die drei kleinen, großköpfigen, in Gelb gekleideten Wesen, welche Ihnen die Elektroden einpflanzten, könnten ganz sicher die sogenannten „Greys“ gewesen sein. Konnten Sie bei den drei Wesen eine graue Farbe erkennen? (Laut George Adamski waren diese „Greys“ Roboter, die auf einer pflanzlichen Basis geklont worden sind, wobei man in dessen Köpfen kleine Mikrochips einpflanzte.)
 
Antwort: Jene Wesen waren verhüllt, nur das Gesichtsfeld war frei. Ich hatte den Eindruck, ihr Gesicht war gräulich. Während jene „Wesen oder Maschinen“ mir die Elektroden einführten, haben sie nicht geredet. Ich habe beobachtet, dass sie sich scheinbar über Sichtkontakt verständigt haben, als ich später vorgeführt bekam, was man mit mir während des Schlafes gemacht hat.
 
Frage: Wie nahe sehen sich die Rasse der Lavaner (S. 124f) und die der Wesen, die Ihnen die Elektroden einpflanzten (S. 84)? Beide Rassen sind etwa 1,50m groß und ähneln sehr dem wohl bekannten Typus „Kleine Graue“.
 
Antwort: Die Lavaner sind eine eigenständige Rasse. Die „Anderen“ waren, denke ich, möglicherweise Roboter.
 
Frage: In Ihrem Buch beschreiben Sie, dass „wieder ein schwacher Schatten“ (S. 10) auf Sie zukam. Wie oft erlebten Sie vor dieser im Buch geschilderten Sichtung, an der anschließend Ihr Kontakt stattfand, diese fliegenden Schatten?
 
Antwort: So 5-7 Mal, worauf ich geachtet hatte. Es war jedoch bestimmt mehr.
 
Frage: Konnten Sie vielleicht kleine Telemeterscheiben sehen?
 
Antwort: Als man mir das riesige Mutterschiff zeigte - auf dem Monitor- sah ich auch scheibenförmige Flugobjekte, die ständig das Mutterschiff umkreisten. Wahrscheinlich war das ein Verfahren ihrer Technik, um damit feststellen zu können, ob an ihren Schiff irgendwo Schäden aufgetreten sind, die sofort behoben werden müssen. Ob es Telemeterscheiben waren und es aus dem Material hergestellt wurden, wie sie beschrieben haben, kann ich nicht beurteilen.
 
Frage: Konnten Sie aus dem Fenster oder auf dem Bildschirm des Computers auch andere Scheiben erkennen?
 
Antwort: Selbstverständlich habe ich auch saturnähnlichen Flugapparate gesehen, sehr große und auch kleinere. Das sind sehr schnelle Fluggeräte, diese Art wird vorwiegend als „Pfadfinder“ benutzt. Zum Transport sind sie auch sehr gut geeignet. Die Menschengemeinschaft mit der ich es zu tun hatte, benutzt derartige Flugapparate selten, berichtete mir meine Betreuerin Dagolo.
 
Frage: Was denken Sie, was die sogenannten „Foo Fighters“ zur Zeit des Zweiten Weltkrieges versuchten?
 
Antwort: Das waren unbemannte sogenannte Ufos, die die kriegerischen Handlungen aufgezeichnet haben.
Als man mir auf dem Bildschirm einige Ausschnitte unser jüngsten Vergangenheit zeigte, sah ich sowohl aus dem Ersten als auch Zweiten Weltkrieg Bomberformationen, die ihre Last auf vorwiegend zivile Ziele warfen. Auch die A-Bombenpilze habe ich gesehen. Ich bin der festen Überzeugung, dass nur solche Fluggeräte diese Geschehnisse aufgenommen haben.
 
Frage: Was glauben Sie, was die Außerirdischen auf der Erde im Jahr 1954 wollten? Eine riesige UFO-Sichtungs-Welle ging über Europa, wobei in Frankreich die eindeutige und zugleich erstaunliche Mehrheit der Sichtungen mit ca. 500 war. In Deutschland waren es nur ein Zehntel davon.
 
Antwort: Der Mensch auf der Erde stand kurz davor in den Weltraum aufzubrechen, was auch am 4.10.1957 mit dem Sputnik begann, und das wollte man ganz genau beobachten.
 
Frage: Haben Ihnen die Planetenmenschen Fragen über die Trennung Deutschlands in die BRD und DDR gestellt?
 
Antwort: Nein.
 
Frage: Haben Sie nach der Begegnung mit Außerirdischen Besuch von schwarz gekleideten Personen oder Anrufe erhalten, die Sie dazu verleiten sollten, kein Wort über die Außerirdischen zu verlieren?
 
Antwort: Nein, niemals!
 
Frage: Glauben Sie, dass die Chetenen heute unter den Menschen leben?
 
Antwort: Ich behaupte es nicht, doch kann es durchaus möglich sein, dass wir durch sie Entwicklungshilfe bekommen.
 
Frage: Wenn Sie erneut Besuch von Planetenmenschen kriegen würden und sie würden Ihnen das Angebot unterbreiten, mit zu dessen Planeten zu fliegen, um für immer dort zu bleiben, würden Sie sich dafür entscheiden?
 
Antwort: Ja!!!
 
 
Ende der Befragung.
 
 
 
MEIN FAZIT:
 
Ich fand es sehr schade, dass der Herr Wiesengrün meinem zweiten Fragenkatalog seinen Antworten nicht so einer Ausführlichkeit widmen konnte, wie bei meinem Ersten. Dennoch hoffe ich, dass diese Zusammenfassung der Fragen und Antworten seine Geschichte ergänzt und für UFO-Forscher, sowie für –Interessenten informativ sein wird.
 

(c) 2009 Axel Wellner

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